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  • Wir sind Ihr Zentrum für elektronische Displays, Optical Bonding und Bug Fixing

  • Wir sind die erste Anlaufstelle für Beratung, Trouble-shooting und Informationsaustausch

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Embedded Displays

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Troubleshooting (c) Wammes & Partner GmbH

Die Probleme moderner Displays und der Bedarf nach Troubleshooting.

Displays sind nicht umsonst das wohl bekannteste HMI. Mit der Vielzahl der Anwendungen nehmen Probleme und Ausfälle zu. Es bedarf einer angemessenen Analyse des Systems, einer richtigen Umsetzung dieser Vorgaben sowie einer geeigneten Zulassung.

Ob mit Touch oder Tastatur, die Aufgabe von Displays ist es, mit uns zu kommunizieren: Was machen Maschinen, was sollen sie machen und was brauchen sie von uns dafür. Nicht umsonst sind Displays die wohl bekannteste Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine (HMI), deren Bedarf unbestritten steigt. Leider steigen gerade bei modernen Displays auch die Kombinatorik bei Integration und Anwendung und damit Probleme und Ausfälle. Um „Troubles“ wie zum Beispiel Kontamination, Delamination oder Überhitzung zu „shooten“, bedarf es vorab einer angemessenen Analyse des Systems, einer rich-tigen Umsetzung dieser Vorgaben sowie einer geeigneten Zulassung. Also eines professionellen Troubleshootings – besser vorher als nachher.

Technisches Licht

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Robuste Displaylösungen (c) Wammes & Partner GmbH

Die wachsende Zahl digitaler Schilder und Werbeflächen im Außenbereich stellt Displayhersteller vor neue Herausforderungen. Witterungseinflüsse gewinnen an Bedeutung. Ein Problem, wenn das Design ihnen nicht Rechnung trägt.

Bei Public Viewings während Fußballmeisterschaften haben sie ihren großen Auftritt, aber auch im Alltag gewinnen sie stetig an Bedeutung: digitale Displays im Außenbereich. Viele Betreiber solcher Displays vermieten diese an Anbieter von Informationen oder Werbebotschaften und rechnen die Nutzung nach Zeit ab. Der Ausfall eines Displays, noch dazu über einen längeren Zeitraum, gefährdet unmittelbar die Grundlage dieses Geschäftsmodells. Gebraucht werden daher Komponenten, die jahrelang auch unter extremen Bedingungen im 24-Stunden-Betrieb funktionieren.

Touch Systems

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Touch systems (c) Wammes & Partner GmbH

Falsche oder fehlende Anpassung des Multi-Touch verursachen Veränderungen an Displays, die zu großen Problemen führen. Der Algorithmus muss daher anpassungs- beziehungsweise lernfähig sein. Leider funktioniert das nicht immer und überall

„Eine Veränderung bewirkt stets eine weitere Veränderung.“ Damit hatte Machiavelli mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht Multitouch-Displays im Sinn. Dennoch beschreibt sein Zitat genau das, was zahlreiche Probleme bei Displays verursacht: falsche oder fehlende Anpassung des Multitouch an Veränderungen am Device. Das große Thema bei Multitouch ist der Algorithmus, sein „Gehirn“, bei dem alle Fäden zusammenzulaufen scheinen. Wird der Touch verändert, im einfachsten Fall zum Beispiel bereits durch ein zusätzliches Schutzglas, ändert sich dadurch auch das elektrische Feld. Ein nicht angepasster Algorithmus denkt dann auch unangepasst. Oder mit anderen Worten: er denkt falsch. Es gilt also, den Algorithmus anpassungs- beziehungsweise lernfähig zu machen. Das Problem dabei ist, dass es nicht immer und überall funktioniert

Obsoleszenz

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Die Abkündigung meistern (c) Wammes & Partner GmbH

Um zu bewerkstelligen, dass Obsoleszenz-Management funktioniert, muss die Verfügbarkeit von Teilen von industriell verwendeten Displays vernünftig geplant werden. Wichtig sind Bevorratung, Recycling und eine Datenbank

Wie können Hersteller garantieren, dass Komponenten, Materialien und Prozesse verfügbar bleiben? Kurz: gar nicht! Auch wenn sie planen, in zehn Jahren noch auf dem Markt zu sein, tatsächlich weiß kein Unternehmen, was die nächste Dekade bringt. Der Blick in die Glaskugel bleibt damit an jenen hängen, die die betroffenen Produkte, Geräte, Anlagen nutzen beziehungsweise benutzbar halten wollen oder müssen. Übertragen auf industriell verwendete Displays bedeutet das eine vernünftige Planung der Verfügbarkeit von Teilen – um das zu bewerkstelligen muss Obsoleszenz-Management gut bis sehr gut funktionieren. Wichtig sind Bevorratung, Recycling und (mindestens) eine Datenbank, über die Komponenten bezogen oder repariert werden können

Optical Bonding

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Optical Bonding

Die zwei größten Fehler beim Optical Bonding

Optical Bonding – oder auch transparentes Laminieren – wird immer häufiger einge-setzt, um beispielsweise Dis-plays mit Touch-Sensoren oder Schutzgläsern zu verbinden. Was zunächst einfach klingt, hat vielen Tücken im Detail. Oft genug wird die Arbeit jedoch leider nach dem Motto gemessen „Keine Bläschen, keine Probleme“. Diese Gleichung funktioniert aber nicht immer. Denn: Die Auswirkungen falschen Laminierens treten nicht immer sofort, aber bestimmt beim Endverbraucher auf. Der Aufwand, um nachzuvollziehen, wo der Fehler lag, ist dann enorm und kommerziell selten abbildbar. Bei Modeartikel, kann das unter Umständen durch deren Kurzlebigkeit noch akzepta-bel sein. Anders bis katastrophal sieht es überall da aus, wo HMI im Self-Service zum Einsatz kommt: von Geld-automaten über industrielle Touchpanels bis zum Digital Battlefield.

News

  • Touch Panel (c) Wammes & Partner GmbH

    Unbefleckte Empfängnis

    PCT-Displays basieren nicht mehr auf mechanischer, sondern elektrischer Detektion. Dadurch entstehen jedoch auch neue Fehlerquellen, die nur ein lernfähiger Algorithmus Read More
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    Einmal Licomet, bitte!

    Wammes und Partner GmbH stellt neue Dienstleistung für interdisziplinäre Leistungen rund um elektronische Displays und HMIs vor Electronic-Displays-Center Gundersheim, 18. Read More
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    Electronic-Displays-Center wächst

    Neue Maschinen und zusätzliche Kompetenzen erweitern in Kürze das Portfolio Electronic-Displays-Center Gundersheim, 26. April 2017. Aktuell werden neue, große Maschinen Read More
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Fax +49 (0) 6244 / 9197-111 

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